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Kennt ManCity aus eigener Erfahrung: Gelson Fernandes.

Zehn Jahre ists her seit Gelson Fernandes für die Citizens spielte. Nun ist nichts mehr wie es war.

Als Gelson Fernandes im Oktober 2007 für ManCity debütiert, ist die Elf weit davon entfernt eine Weltklasse-Mannschaft wie heute zu sein.

Vorne stürmen Martin Petrov und Emile Mpenza, im Mittelfeld ziehen Dietmar Hamann und Stephen Ireland die Fäden, im Tor steht Joe Hart.

«Heute spielen Welt-Stars bei ManCity, damals war das nicht so», erinnert sich Fernandes zurück.

Der Klub habe in der Stadt aber schon damals einen riesigen Stellenwert gehabt. «Manchester United war zwar in der ganzen Welt bekannt, aber City war für die Bewohner der Stadt die Nummer 1. Ein Arbeiterklub, der die Sympathien der Bevölkerung auf sich gezogen hat.»

Aus dem Arbeiterklub von damals ist innerhalb von zehn Jahren einer der reichsten Vereine der Welt geworden, über 1,5 Milliarden hat Scheich Mansour bin Zayed Al Nayhan seither für neue Spieler ausgegeben.

Am teuersten: Kevin de Bruyne, der für 76 Millionen Euro von Wolfsburg kam. Ihn und seine Kollegen gilt es heute Abend abzumelden, wollen die Basler gegen die übermächtige Guardiola-Elf eine Chance haben.

Ob Gelson an einen Coup glaubt? «Ja, Basel hat eine Chance, aber nur wenn die Mannschaft mutig spielt. Wenn sie abwarten, dann ist es schnell vorbei.»

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